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Die naturheilkundliche Ausleitungs- und Entgiftungstherapie & "Das Heilfasten"

Die Ausleitung von "ungesunden" Stoffen aus dem Körper ist ein zentraler Aspekt bei vielen naturheilkundlichen Behandlungskonzepten.

Die Basis für eine ganzheitliche Behandlung bei akuten und chronischen Erkrankungen, die auf eine Toxinbelastung zurückzuführen sind, ist immer eine beginnende Entgiftungstherapie. Ohne eine umfassende Entgiftung können auch mit den besten naturheilkundlichen Methoden keine therapeutischen Erfolge erzielt werden. Durch eine anfängliche Ausleitungstherapie werden die Körpergewebe saniert, die Selbstregulation des Körpers wird gestärkt. Eine anschließende naturheilkundliche Therapie kann dann ihre volle Wirkung erzielen. Da Leber, Niere und das Lymphsystem eine wichtige Rolle bei der Ausleitung spielen, sollten Ausleitungsmittel die natürliche Entgiftungsfunktion der Leber fördern. Die Harnbildung und Ausscheidung durch die Nieren sollte angeregt werden und durch Stimulation des Lymphflusses die Gewebe entschlackt werden. Die heute angewandte naturheilkundliche Ausleitungs- und Entgiftugstherapie beruht auf der Gabe von homöopathischen Therapeutika. Diese aktivieren die körpereigene Entgiftungs- und Stoffwechselfunktion und helfen, dieses komplexe System wieder in Schwung zu bringen.

                                                               Das Heilfasten

Eine weitere Methode für die Ausleitung und Entgiftung, sowie die geistige und körperliche Stabilisierung des Menschen, ist das Heilfasten.

Die Fastenzeit (Aschermittwoch-Karsamstag) blickt auf eine lange, tief im Glauben verschiedener Religionen verwurzelte Tradition zurück.
Sie dient der Besinnung auf das wirklich Wichtige. Die geistesorientierte Haltung der Fastenzeit löst die Fleisch-u.Genußmittelorientierte Karnevalszeit ab. Fasten darf man aber nicht nur in der Fastenzeit, sondern zu jedem Zeitpunkt im Jahr.

Fasten ist das Umschalten von äußerer auf innere Ernährung, d.h. die Nahrungszufuhr von außen wird drastisch reduziert und der Körper greift auf seine eigenen Energiedepots zurück. Äußere Einflüsse wie Fernsehen, PC, Handy, Zeitung sollten abgeschaltet werden. Nehmen Sie sich Zeit für Ruhe, Meditation, Bewegung, Sport, Saunabesuche, Massagen und Kneippsche Anwendungen.

Gedanken während des Fastens: -Was sind meine Ziele?- Warum faste ich?- Wie kann  ich Sport, Bewegung u. Meditation in meinen Alltag integrieren? -Lebensmittelkunde (richtiger Einkauf) /Kochen mit der Familie, -Wie verfalle ich nicht in alte Gewohnheiten?

Was gewinne ich durch das Fasten? -Methode Zur Gewichtsreduktion, -Lösung aus Abhängigkeit von Genußmitteln, -Schadstoffbelastung des Körpers verringern, -Vitalität erhalten/verbessern, -Anti Aging Therapie, -Herzentlastung, -Verbesserung der Blutwerte, -Entlastung von Gelenken und Wirbelsäule, -stärkt Sebstbewußtsein, -entstaut, entgiftet, entschlackt das Gewebe.

Heilfasten ist z.B. empfehlenswert bei folgenden Erkrankungen: -Asthma, -Allergien, -Magen-Darmstörungen, -Rheuma, -Migräne, -Hautproblemen u.v.m., weiterhin wird das Immunsystem gestärkt.

Wer sollte nicht fasten? Menschen mit: -schweren Herzerkrankungen, -ausgeprägten Gefäßerkrankungen bzw. Arteriosklerose, -Krebserkrankungen, -Essstörungen, -Frauen in der Schwangerschaft oder Stillzeit.                                                                                          Wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Sie fasten dürfen oder nicht, konsultieren Sie Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Auch das Fasten unter Anleitung in Fastenkliniken ist möglich .

Anregung bzw. Anleitung für eine "Fünf -Tage- Fastenkur"                                                                                                                              Bevor Sie beginnen, sollten Sie ein-zwei Entlastungstage einplanen. Stellen Sie auf leichte Kost um (Gemüse mit etwas Reis od.Kartoffeln) .  Lösen Sie sich vom Alltag, schalten Sie auf Entspannung!                                                                                                                               
1. - 5.Tag: - Morgens: mind. 2 Tassen Kräutertee, - Vormittags: viel Mineralwasser, - Mittags: Gemüsebrühe(salzarm) bzw. Säftecocktail,  -Nachmittags: viel Kräutertee od. Mineralwasser, - Abends: Gemüsesaft od. Obstsaftcocktail

6.-7. Tag: - Aufbauphase (Kost wie an den Entlastungstagen)

ACHTUNG! Mind. 3 - 4 l am Tag trinken. Das verhindert das Austrocknen der Haut und unterstützt die Darmreinigung ( Anwendung von Bittersalz  am 1., 3. u. 5.Tag) und die Entschlackung.

Für Fragen und Informationen, zu diesem oder anderen Themen, stehe ich Ihnen jeder Zeit zur Verfügung! Viel Erfolg!





                                     

                        


 

 

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Stand: 21.03.2010